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Neben 36 Gästezimmern für 50 bis 75 Personen sind Veranstaltungsräume für unterschiedliche Zwecke vorhanden. Das malerische Siebengebirge lädt zum Wandern ein, Bonn und Köln sind ebenso nah wie Ahr und Eifel.
Das Anwesen war im Mittelalter ein Fronhof. 800 Jahre lang wurde hier Landwirtschaft betrieben. Nach der Säkularisierung des Klosterbesitzes 1803 ging der Hof durch verschiedene Hände, bis der Verein HAUS SCHLESIEN 1978 die verfallende Hofanlage mit 12.000 m² Grund erwarb. Für die Instandsetzung der Gebäude und ihre Umbau in den jetzigen Zustand haben die Schlesier selbst und ihre Freunde im Laufe der Jahre mehrere Millionen Euro an Spenden aufgebracht. Das Land Niedersachsen als Patenland der Schlesier und die Stadt Königswinter engagierten sich ebenfalls. Die Bundesrepublik Deutschland unterstützt mit einer Grundfinanzierung unser Dokumentations- und Informationszentrum für schlesische Landeskunde.
HAUS SCHLESIEN ist als Begegnungsstätte der Schlesier entstanden und steht natürlich auch allen Nicht-Schlesiern für Besuche, Tagungen, Seminare, Klassentreffen, Geburtstags- und andere Familienfeiern offen. HAUS SCHLESIEN belebt die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Polen. Die jahrelangen Kooperationen haben zur Partnerschaft mit staatlichen und privaten Kultureinrichtungen, Museen und Hochschulen geführt. Im Zeitalter der Europäischen Union gibt es beispielsweise gemeinsame Seminare, gegenseitige Gastausstellungen und Konferenzen
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